Datenschutzeinstellungen
Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind technisch notwendig, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern.
Mit dem Klick auf 'Alle akzeptieren' stimmen Sie der Verwendung dieser Cookies zu.
› Datenschutzerklärung
essentiell   ? 
x

Diese Cookies sind essentiell und dienen der Funktionsfähigkeit der Website. Sie können nicht deaktiviert werden.
    Marketing   ? 
x

Unternehmen, das die Daten verarbeitet
Google Ireland Ltd
Gordon House, Barrow Street
Dublin 4
IE
Zweck der Datenverarbeitung
Messung, Marketing
Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung
Zustimmung (DSGVO 6.1.a)
   



Der Raub der Sabinerinnen

Komödie von Franz und Paul von Schönthan
Neu bearbeitet von Curt Goetz
PREMIERE
Sonntag | 18. Oktober 2020 | 19.00 Uhr
Große Bühne

Professor Gollwitz ist ein renommierter Mann in der Stadt: Ehefrau, zwei erwachsene Töchter, von denen eine mit einem Arzt verheiratet ist, eine respektable Tätigkeit als Lehrkraft und natürlich ein Dienstmädchen – das als einzige sein dunkles Geheimnis teilt. Nein, es handelt sich nicht um eine verhängnisvolle Affäre, wie man spontan vermuten könnte. Die Jugendsünde des Professors ist ganz anderer Natur: Während seiner Studienzeit hat er eine Römertragödie verfasst und sie in einem schwachen Moment dem Dienstmädchen vorgelesen. So weit, so harmlos. Als aber eines Tages Emanuel Striese, seines Zeichens Direktor einer Wanderbühne, dem Professor seine Aufwartung macht, um ihn – wie alle bedeutenden Persönlichkeiten der Stadt – zu einer Vorstellung einzuladen, kann Gollwitz der Versuchung nicht widerstehen, ihm von seinem literarischen Frühwerk zu erzählen. Strieses Begeisterung ist eigentlich schon durch den Titel geweckt und kennt nach der flüchtigen Lektüre des Werkes keine Grenzen mehr. Er ist entschlossen, den „Raub der Sabinerinnen“ im Schützenhaus, wo er mit seiner Truppe gastiert, als Eröffnungspremiere herauszubringen; (wobei es ihn nicht im Geringsten anficht, dass diese Premiere bereits in einer Woche stattfinden soll.) Die letzten Zweifel des Autors zerstreut er, indem er ihm vorschlägt, ein Pseudonym zu verwenden. So könne er – im Falle eines Misserfolgs, den Striese allerdings für ausgeschlossen hält – seine Urheberschaft verheimlichen und so sein Ansehen in der Stadt unangetastet bewahren.
Aber mit dieser Geheimhaltung ist es natürlich nicht weit her, schließlich weiß auch Rosa, das Dienstmädchen, von dem spektakulären Projekt, und so ist am Abend der Premiere Gollwitz‘ gesamte Familie im Theatersaal anwesend. Bereits nach dem 1. Akt flieht der Professor gemeinsam mit seinem Schwiegersohn, als das Verhängnis seinen Lauf nimmt. Das heißt, seinen Lauf nähme – wäre da nicht die Prinzipalin der Truppe, Strieses Ehefrau, die für ein versöhnliches Ende sorgt.


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Termine

Große Bühne
So18.10.2020 19.00 Uhr
Mi21.10.2020 19.30 Uhr
So25.10.2020 15.00 Uhr -Ausverkauft-
Fr30.10.2020 19.30 Uhr Tickets anfragen 
So01.11.2020 19.00 Uhr Tickets anfragen 
So08.11.2020 19.00 Uhr Tickets anfragen 
Sa14.11.2020 19.30 Uhr Tickets anfragen 
Sa12.12.2020 19.30 Uhr Tickets anfragen 
Sa26.12.2020 19.00 Uhr Tickets anfragen 
Do31.12.2020 20.00 Uhr Tickets anfragen 
Sa23.01.2021 19.30 Uhr Tickets anfragen 
So28.03.2021 19.00 Uhr Tickets anfragen 

Tickets anfragen Tickets per Email anfragen

Inszenierungsteam

Inszenierung
Urs Alexander Schleiff
Ausstattung
Martin Scherm
Dramaturgie
Silvia Giese

Besetzung

Martin Gollwitz, Professor der Geschichte
Udo Prucha
Friederike, seine Frau
Marie-Louise von Gottberg
Nadja, beider Tochter
Nadja Schimonsky
Dr. Neumeister, Arzt
Marvin Thiede
Marianne, seine Frau, geborene Gollwitz
Christiane Schlott
Karl Gross
Nenad Žanić
Emil Gross, dessen Sohn, genannt Sterneck
Nick Körber
Emanuel Striese, Theaterdirektor
Leander de Marel
Luise, seine Frau
Tamara Korber
Rosa, Dienstmädchen bei Gollwitz
Gisa Kümmerling
Cicero, ein Papagei
Vladislav Weis
AGB       IMPRESSUM       DATENSCHUTZ 49 | 895 | 66 LOGIN
Kulturraum Erzgebirge Mittelsachsen Gefördert durch den Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen als regional bedeutsame Einrichtung.