3. Philharmonisches Konzert

Alexander Borodin
Polowetzer Tänze
Suite aus der Oper „Fürst Igor“

Alexander Skrjabin
Konzert für Klavier und Orchester
fis-moll op. 20

Sergej Rachmaninow
Sinfonie Nr. 1 d-moll op. 13

 

Das 3. Philharmonische Konzert hat Generalmusikdirektor Naoshi Takahashi ganz ins Zeichen russischer Komponisten gestellt. Der Abend wird eröffnet mit den mitreißenden Polowetzer Tänzen aus Alexander Borodins Oper „Fürst Igor“. Im Anschluss daran erklingt das Konzert für Klavier und Orchester fis-moll op. 20 von Alexander Skrjabin. Es stammt aus der ersten Schaffensperiode des Komponisten und ist auch das einzige Orchesterkonzert, das Skrjabin für sein Paradeinstrument komponiert hat. In Form und Tonfall knüpft er darin an sein großes Vorbild Chopin an. Als Solistin erleben Sie die japanische Pianistin Mizuka Kano. Den Abschluss des Abends bildet die Sinfonie Nr. 1 d-moll op. 13 von Sergej Rachmaninow. In seinem sinfonischen Erstlingswerk will der Komponist die Formprinzipien der klassisch-romantischen Sinfonie mit der monothematischen Kompositionsweise von Franz Liszt verbinden.

Mizuka Kano stammt aus Tokio und erhielt ersten Klavierunterricht im Alter von vier Jahren bei ihrer Mutter. Sie studierte an der „Toho-Gakuen-Hochschule“ für Musik und wechselte 2003 an die Universität der Künste Berlin zu Klaus Hellwig. Ihre Karriere begann nach dem Gewinn des Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerbs in Zwickau 2008; sie gewann jedoch auch schon vorher mehrere Preise, u. a. den 2. Preis beim 1. Internationalen Rachmaninow-Wettbewerb in Los Angeles, den 1. Preis und den Publikumspreis beim Internationalen Wettbewerb G. B. Viotti in Vercelli (Italien) und den Steinway-Preis in Berlin. In ihren Konzerten gewinnt Mizuka Kano immer wieder mit ihrem farbigen und temperamentvollen Spiel die Zuneigung des Publikums und die Anerkennung der Kritik.


Termine

Kulturhaus Aue
Sa16.11.2019 19.30 Uhr
Eduard-von-Winterstein-Theater
Mo18.11.2019 19.30 Uhr

DIRIGENT

SOLISTIN

Mizuka Kano – Klavier
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