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Im Fokus

Sehr geehrte Konzert- und Theaterfreund innen,

am Montag, den 22. November ist die Sächsische Corona-Notfall-Verordnung (SächsCoronaNotVO) vom 19. November 2021 in Kraft getreten, die u.a. besagt, dass Kultureinrichtungen für den Publikumsverkehr geschlossen bleiben müssen. Die Erzgebirgische Theater- und Orchester GmbH unterbricht daher den Vorstellungsbetrieb des Eduard-von-Winterstein-Theaters Annaberg-Buchholz und der Erzgebirgischen Philharmonie Aue bis einschließlich dem 12. Dezember 2021 und hofft sehr darauf, ab dem 13. Dezember wieder alle Zuschauer_innen im Theater, im Kulturhaus Aue und im Erzgebirgskreis begrüßen zu können.
Wir bitten Sie herzlich um Verständnis. Sobald es neue Regelungen gibt, veröffentlichen wir sie hier an dieser Stelle.

Ihr Moritz Gogg | Geschäftsführender Intendant


Rückerstattung

Für Abonnenten_innen und Kartenkäufer_innen besteht bis zum 10. Dezember 2021 die Möglichkeit, sich das Geld für Ihre bereits erworbenen Karten zurück erstatten zu lassen. Eine Rückerstattung nach diesem Datum ist leider nicht mehr möglich. Unabhängig von diesem Termin können Sie aber die Karten jederzeit in einen Gutschein über den Kaufbetrag eintauschen. Wünschen Sie lieber einen Gutschein, melden Sie sich bitte unter 03733–1407-131 oder via E-Mail unter service@erzgebirgische.theater.

» Online-Formular

» Rückerstattungsformular zum Ausdrucken


Geänderte Öffnungszeiten

Das Servicebüro des Eduard-Winterstein-Theaters und der Erzgebirgischen Philharmonie Aue in der Buchholzer Straße 65 in Annaberg Buchholz, hat bis auf Weiteres geänderte Öffnungszeiten: Ab Donnerstag, 25.11.2021, öffnen wir von 9.00 bis 16.00 Uhr.
Wir hoffen, sobald wie möglich zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da sein können.

 


2G-REGEL IM SERVICEBÜRO

✔️ geimpft
✔️ genesen

Sehr geehrte Damen und Herren,
neben den allgemeinen Corona-Schutzmaßnahmen gilt im Servicebüro der Erzgebirgischen Theater- und Orchester GmbH, Buchholzer Straße 65 in Annaberg-Buchholz, 2G gemäß der Sächsische Corona-Notfall-Verordnung (SächsCoronaNotVO) vom 19. November 2021: Zugang nur für Geimpfte und Genesene. – Bitte halten Sie Ihre Dokumente zur Kontrolle durch unsere Mitarbeiter bereit. – Vielen Dank für Ihr Verständnis.


HÄNSEL UND GRETEL

Engelbert Humperdincks Oper „Hänsel und Gretel“ nach dem gleichnamigen Märchen der Brüder Grimm, ist eines der bekanntesten Werke der Musikgeschichte. Es steht in der Weihnachtszeit am Montag, dem 13.12.2021, um 10 Uhr auf unserem Spielplan: Hänsel und Gretel, die Kinder der bitterarmen Familie des Besenbinders, sind allein zu Haus und spielen ausgelassen. Gretel bringt ihrem Bruder das Tanzen bei. Als die Mutter nach Hause kommt, ist sie erbost über die faulen Kinder. In ihrer Rage wirft sie den Milchtopf um, und jetzt ist das Letzte, was die Familie noch für’s Abendessen dagehabt hätte, verloren. Hänsel und Gretel müssen in den Wald, um wenigstens ein paar Beeren zu sammeln. Als es Zeit wird, zurückzugehen, finden die Geschwister den Heimweg nicht; sie müssen im Wald übernachten. Am nächsten Morgen aber kommen sie an ein Häuschen, das ganz aus Kuchen gebaut ist! Als sie sich etwas von der süßen Pracht herausbrechen, ruft es: „Knusper, knusper Knäuschen, wer knuspert mir am Häuschen?“ mehr...


SARG NIEMALS NIE

Was tut man, um ein bankrottes Bestattungsunternehmen aus den roten Zahlen zu bringen? David, der Sohn eines verstorbenen Bestatters, sein Bruder Tim und die von David heftig, aber heimlich verehrte Haushälterin Dakmar haben da am Donnerstag, dem 16.12.2021, um 19.30 Uhr so ihre Ideen, wie man die erfolgreiche Billigkonkurrenz „Mac Sarg“, „Sarg2go“ oder „Sargozy“ doch noch ausstechen kann. Skurril, originell, mit doppelbödigem Wortwitz und einer ordentlichen Schippe schwarzem Humor singen und tanzen sich die drei heraus aus der Misere und hinein in das nicht nur geschäftliche Happy-End. – Herzlich willkommen zu einem völlig neuen Genre – dem Bestattical! Garantiert wird ein Abend voller Überraschungen! Schon die Uraufführung dieses kleinen, aber feinen und in jeder Hinsicht mitreißenden Musicals, 2013 an der Neuköllner Oper in Berlin, wurde ein Riesenerfolg. mehr...


DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG AM 17.12.21: ORSON WELLES PROBT MOBY DICK

1851 erschien der Roman „Moby Dick“ des amerikanischen Schriftstellers Herman Melville. In 135 Kapiteln erzählt er aus der Perspektive des Matrosen Ishmael von der Schicksalsfahrt des Walfängers Pequod, die er als Einziger überleben wird. – Ozeane, Schiffe, ein weißer Pottwal als zentrale Figur - kann man das auf die Bühne bringen? Orson Welles sah es wohl als verlockende Herausforderung an, sich des Stoffes anzunehmen, in dessen legendärer Verfilmung von 1956 er den Pfarrer Mapple spielte. Noch im selben Jahr fand in London die Uraufführung seiner Bühnenadaption „Orson Welles probt Moby Dick“ statt, bei der er nicht nur Regie führte, sondern auch gleich drei Rollen übernahm. – Nun ist das Drama zum ersten Mal in Deutschland zu sehen. Hier in Annaberg-Buchholz. mehr...


SEIT BEGINN DER WETTERAUFZEICHNUNG

Der millionenschwere Unternehmer Harry und seine Gattin Sigrun laden am Samstag, dem 18. Dezember 2021, um 19.30 Uhr zur Einweihungsparty ihres hypermodernen Bungalows ein. Es kommen: zwei befreundete Ehepaare; – es mischt mit: die Hausangestellte Natascha. Trotz eines latent aggressiven Grundrauschens unter der hauchdünnen Schicht von Freundschaft und Liebenswürdigkeit, scheint es zunächst zu gelingen, die allgemeine Harmonie über die Vorspeise zu retten. – Bis Unternehmer Harry seinen Überlebensbunker im Untergeschoss erwähnt. – Der mehrfach ausgezeichnete Drehbuchautor Martin Rauhaus hat sich bereits in seinen Fernsehfilmen als Experte für menschliche Abgründe erwiesen, aber auch als brillanter Erfinder komischer Wortgefechte und Situationen. Seine erste Theaterkomödie ist eine leichte, aber keineswegs leichtfertige Bestandsaufnahme des Zustands unserer Gesellschaft. mehr…


DER REICHSTE MANN DER WELT

Nach der furiosen Deutschen Erstaufführung im Eduard-von-Winterstein-Theater im Oktober, wird das musikalische Lustspiel, das vor Wortwitz, Situationskomik und musikalischen Ideen nur so sprüht am Sonntag, dem 19. Dezember 2021, um 16.05 Uhr wieder gespielt. – „Ein Stück mit Musik in fünf Bildern“, so haben Hans Müller und Ralph Benatzky ihre letzte gemeinsame Operette bescheiden genannt. Die Uraufführung am 4. April 1936 in Wien war ein rauschender Erfolg, die Kritiken hymnisch. Trotzdem wurde das Werk eines jüdischen Librettisten wenige Wochen nach der Premiere vom Spielplan genommen – und war bis heute nie wieder auf einer Theaterbühne zu sehen. Hans Müller und Ralph Benatzky überlebten die Zeit der Nazi-Herrschaft im Exil, doch ihre Werke gerieten, bis auf die Operette „Im Weißen Rössl“, in Vergessenheit, auch „Der Reichste Mann der Welt“. mehr…

Programm

Sprechtheater

Musiktheater

Sonderveranstaltungen

Gastspiele

Konzert

Öffnungszeiten

Servicebüro
Buchholzer Straße 65

09456 Annaberg-Buchholz

Tel. 03733.1407-131
service@erzgebirgische.theater

Montag bis Freitag:
9.00 – 13.00 und
14.00 – 18.00 Uhr

Kulturraum Erzgebirge Mittelsachsen Gefördert durch den Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen
als regional bedeutsame Einrichtung.