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Mei Harz braucht Lieder

Mei Harz braucht Lieder
In „Mei Harz braucht Lieder“ begegnet Anton Günther dem Publikum in all seinen Facetten – als Liedermacher und Erzähler, aber auch als Puppe, die zum Leben erwacht und mit sich selbst sowie mit Peggy Einfeldt und Richard Glöckner ins Gespräch tritt. Ein Abend voller Heiterkeit und Tiefgang, berührend und nachdenklich zugleich, tief verwurzelt im Erzgebirge.

Seine Lieder und Texte kennen unzählige Menschen im ganzen Erzgebirge und über die Region hinaus. Anton Günther wurde in Gottesgab, dem heutigen Boží Dar geboren. Mit seinem Werk setzte er seiner „Haamit“ ein kulturelles Denkmal. Obwohl Günther bis auf wenige Jahre, die er in Prag verbrachte, und seiner Zeit als Soldat im Ersten Weltkrieg, das Erzgebirge nicht verlassen hat, bietet seine Lebens- und Schaffensgeschichte eine Menge Stoff für einen heiteren, aber auch nachdenklich-besinnlichen Abend, den Richard Glöckner nicht nur als Interpret unvergesslicher „Hits“ wie das „Feierobnd“-Lied oder „Mei Arzgebirg wie bist du schie!“, sondern auch als Puppenspieler bestreitet. So erwacht Anton Günther als Puppe zum Leben und tritt in Dialog mit sich selbst und dem Publikum.


„Mei Harz braucht Lieder – Ein Anton Günther Abend“ – die beliebte Produktion der Erzgebirgischen Theater- und Orchester GmbH endlich auf DVD!

Zur Wiederaufnahme am 20. September 2026 wird die DVD zu „Mei Harz braucht Lieder“ erstmals vorgestellt. Dieser besondere Theaterabend erzählt vom Leben und Wirken des erzgebirgischen Heimatdichters und Sängers Anton Günther und lädt dazu ein, seine Lieder und Geschichten neu zu entdecken. Mit der DVD holen Sie sich ein Stück erzgebirgischer Kultur nach Hause und können die Atmosphäre des Abends jederzeit wieder erleben. Die Aufnahme und Produktion der DVD wurde durch die großzügige Unterstützung unserer Partner und Förderer ermöglicht. Unser herzlicher Dank gilt der ETHOS Stiftung, dem Helios Klinikum Aue, der Erzgebirgssparkasse Aue, den Stadtwerken Aue-Bad Schlema GmbH sowie den Freunden und Förderern der Erzgebirgischen Philharmonie e. V.
Die DVD ist ab dem 21. September 2026 zum Preis von 12 Euro in unserem Servicebüro am Markt 9 in Annaberg Buchholz sowie bei allen Vorstellungen im Eduard-von-Winterstein-Theater erhältlich. Sichern Sie sich Ihr Exemplar und bringen Sie ein Stück Erzgebirge nach Hause!
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Peggy Einfeldt und Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Peggy Einfeldt und Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Peggy Einfeldt.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Peggy Einfeldt.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Peggy Einfeldt und Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Peggy Einfeldt und Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Peggy Einfeldt.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Peggy Einfeldt.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Peggy Einfeldt und Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Peggy Einfeldt und Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Peggy Einfeldt.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Peggy Einfeldt.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Peggy Einfeldt und Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Peggy Einfeldt und Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Peggy Einfeldt.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Peggy Einfeldt.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography
Richard Glöckner.
Foto: Dirk Rückschloß/Pixore Photography

Pressestimmen

“ [...] Wenn anderswo de Menschen annersch sei, also anders sind, sodass man es
gar nicht woanders aushält, sind das dann schlechtere Menschen als man selbst?
Wenn man Heimat über alles stellt, ist das Heimattümelei? So stellt Glöckner seine
Fragen im Programm, biegt damit hin und wieder von der unterhaltenden Leichtigkeit
ab – wenn alle beim „Schneeschuhfahrermarsch“ mitsingen, es Konfetti-
Schnee schneit, wenn Anton charmant um die Peggy scharwenzelt, genauer Peggy
Einfeldt, die Glöckner und Anton am Klavier und auf Gitarre begleitet. Auf die
kritischen Fragen reagiert Anton dann auch mal gereizt: „Dos verstiehste halt
net!“ Erzählt aber dann doch, dass es eben andere Zeiten waren, dass er die Natur zu Hause liebte, die einfachen Leute dort, wo nichts aufgesetzt war, und er erzählt vom
Verantwortungsgefühl, davon, für die Geschwister zu Hause zu sorgen.[...] “

“ [...] Es ist einer der Momente im Programm, bei dem sich der
Kloß im Hals formt. Die Bühne im Dunkeln, verstecken sich Glöckner und Anton
hinter einer Kiste wie in einem Schützengraben und sprechen über Krieg. Und als
Glöckner nachbohrt wegen „Deitsch on frei woll’n mer sei“ weint Anton auch mal
los und schimpft: „Ich bin eine Projektionsfläche! Jeder sieht in mir, was er will!“ [...] “

Freie Presse | Katharina Leuoth | 26.11.2022

 

RARITÄT I URAUFFÜHRUNG
Ein Anton-Günther-Abend
von Jasmin Sarah Zamani und Richard Glöckner

Termine

Bühne

So20.09.2618.00 Uhr Tickets online kaufen Tickets anfragen 
So18.10.2618.00 Uhr Tickets online kaufen Tickets anfragen 
Fr15.01.2719.30 Uhr Tickets online kaufen Tickets anfragen 

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Besetzung

Musikalische Leitung Peggy Einfeldt
mit Peggy Einfeldt / Richard Glöckner

Inszenierungsteam

Inszenierung Richard Glöckner / Jasmin Sarah Zamani
Ausstattung Richard Glöckner / Jasmin Sarah Zamani
Puppenbau Paul Ebell
Dramaturgie Asia Schreiter

Öffnungszeiten

Servicebüro
Markt 9

09456 Annaberg-Buchholz

Tel. 03733 1407-131
service@erzgebirgische.theater

31.8.– 13.9.2026: geschlossen
ab 14.9. Mo – Fr: 10.00 – 17.00 Uhr

Partner und Unterstützer
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